Was ist eigentlich

gutes WASSER?

In einer Welt, in der Gesundheit und Wohlbefinden an erster Stelle stehen sollten, ist es entscheidend, sich auf eines der grundlegenden Bedürfnisse des Lebens zu konzentrieren: gutes Wasser. Doch weder Leitungs- noch Mineralwasser können den hohen Ansprüchen, die wir an hochwertiges Wasser stellen, gerecht werden.

Faktencheck

Schadstoffbelastung im Leitungs- und Mineralwasser

Hartnäckig hält sich der weit verbreitete Irrglaube, dass Wasser in Deutschland das bestüberwachte und sicherste Lebensmittel sei. Die deutsche Trinkwasserverordnung (TrinkwV) und die Mineralwasserverordnung (MinVwV) bilden zwar die rechtliche Grundlage zur Sicherung der Wasserqualität, doch weisen diese derartige Schwächen auf, dass eine umfassende Überprüfung und Aktualisierung dieser Verordnungen längst überfällig ist, um die Wasserqualität und den Schutz der öffentlichen Gesundheit sicherzustellen.
Wir haben hier einen Überblick über die verschiedenen Schadstoffklassen in unserem Leitungs- und Mineralwasser zusammengestellt.

PFAS

Diese giftigen „Ewigkeitschemikalien“ sind bereits überall in der Umwelt nachweisbar. Selbst Neugeborene sind bereits belastet.

Mikroplastik

Mikroplastik gelangt über das Wasser in den Körper, schädigt die Zellen und verursacht chronische Entzündungen.

Nanopartikel

Nanopartikel können die Zellen und deren DNA schädigen, Entzündungen auslösen und reichern sich im Körper an.

Endokrine Disruptoren

Endokrine Disruptoren im Wasser stören die empfindlichen Hormonsysteme – mit fatalen Folgen für Mensch und Tier.

Reste von Drogen

Schlafstörungen, Unwohlsein, sogar Depressionen und geistige Beeinträchtigungen können durch Drogenreste ausgelöst werden.

Schwermetalle

Manche Schwermetalle können giftig sein. Trotzdem finden sich sogar Uran und dessen Zerfallsprodukte in unserem Trinkwasser.

Düngemittel & Pestizide

Düngemittel und Pestizide im Wasser wirken karzinogen, neurotoxisch und schädigen insbesondere Leber und Nieren.

Reste von Medikamenten

Medikamentenreste wie Antibiotika, Schmerzmittel und Psychopharmaka schädigen vor allem Leber, Nieren und Darmflora.

Mikroorganismen

Alte und verschmutzte Leitungen innerhalb des Hauses können mit gefährlichen Mikroorganismen und Biofilm kontaminiert sein.
Auf die richtige Aufbereitung kommt es an.

Mit welchen Verfahren kann Trinkwasser vollständig von Schadstoffen und Keimen befreit werden?

Für die Aufbereitung von Trinkwasser kommen verschiedene Methoden zum Einsatz. Zu den wichtigsten zählen u.a. Umkehrosmose, Ultrafiltration, Bestrahlung mit UV-C-Licht und die Ozonierung. Während deren Einsatz im großen Maßstab eines Wasserwerkes oft zu aufwendig und teuer ist, so können Sie diese modernen Technologien jedoch optimal kombiniert in kleinerem Maßstab für sich Zuhause nutzen. So genießen Sie jeden Tag gutes, sicheres und absolut schadstoff- sowie keimfreies Wasser.

Mehr als nur Schadstofffrei.

6 weitere Gründe, Ihr Wasser ab sofort selbst zu reinigen

Kostenersparnis

sparen Sie Zeit und Geld, da Sie kein Mineralwasser mehr kaufen und transportieren müssen

Geschmack

gerade bei Tee, Kaffee und Limonaden merken Sie den verbesserten und bekömmlich weichen Geschmack

längere Lebensdauer

verhindert mineralische Ablagerungen in Haushaltsgeräten

Sie haben die Kontrolle

Der Weg Ihres Leitungswassers ist lang. Selbst nach bester Aufbereitung folgt ein weiter Weg durch belastete Leitungen.

gut für die Umwelt

kein Transport, keine Reinigung oder Entsorgung von Flaschen sowie recycelbare Filter schonen die Umwelt

mehr Effizienz

weniger Reinigungsmittel und besseres Ergebnis z.B. bei der Spül- und Waschmaschine

Zuhause und bei den Liebsten immer ein gutes Gefühl.

Unsere Wasserfiltersysteme sind die perfekte Lösung, um sicherzustellen, dass Ihre Familie immer gutes, schadstofffreies und gesundes Wasser genießt – und das zu einem Preis, der günstiger sein kann als minderwertiges Mineralwasser aus dem Laden.

Übertreffen Sie Erwartungen. Setzen Sie neue Maßstäbe.

Mit gefiltertem oder hydrogenisiertem Wasser kommunizieren Sie Ihren professionellen Anspruch an Exzellenz, Reinheit und zugleich Wertschätzung in jeder Interaktion mit Ihren Kunden und Mitarbeitern. Ein entscheidendes Detail für Ihren Wettbewerbsvorteil.

GASTRONOMIE

Gefiltertes Wasser ist die Grundlage für ein unverfälschtes Geschmackserlebnis.

OFFICE

Signalisieren Sie Wertschätzung und Fürsorge gegenüber Kunden und Mitarbeitern.

HEILWESEN

Kranke und Alte müssen effektiv vor weiterer Schadstoffaufnahme geschützt werden.

SCHULEN & KITA

Gefiltertes Wasser fördert die gesunde Entwicklung unserer Kinder.

HOTEL

Verwöhnen Sie Ihre Gäste mit dem unvergleichlichen Geschmack gefilterten Wassers.

SALONS

Gutes Wasser unterstützt die Regeneration, Reinheit und Kraft des Körpers.

Die richtige Lösung für jeden Bedarf

Für unsere hochwertigen Geräte bieten wir Ihnen auch ein günstiges Mietkaufmodell sowie eine regelmäßige Belieferung der Filter an. Niedrige Monatspreise und bis zu 40% Einsparung auf die Filter schonen nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern erleichtern den Einstieg in eine Welt sauberen Wassers.

Trinkwasser wird kontinuierlich auf alle möglichen Schadstoffe getestet.

Es werden ausschließlich die in der TrinkwV festgelegten Schadstoffe auf ihren Grenz- bzw. Höchstwert kontrolliert, andere gar nicht. Diese Analysen erfolgen teilweise nur 1x pro Jahr.

Die Trinkwasseraufbereitung erfolgt deutschlandweit nach gleichen hohen Standards.

Die Aufbereitung des Trinkwassers kann je nach Art der Anlage und dem Jahr der Inbetriebnahme variieren. Daher kann auch die Wasserqualität erhebliche Unterschiede aufweisen.

Für alle Schadstoffe gibt es strenge und ausreichend sichere Grenzwerte.

Ganze Schadstoffklassen wie Nanopartikel, Mikroplastik, Hormone, Arzneimittelreste etc. werden von der TrinkwV gar nicht erfasst. Selbst geregelte Grenzwerte sind oft überholt oder greifen erst ab 2036.

Mit Irrtümern aufräumen.

Modernste Hightech-Filter kombiniert mit hochwirksamen Desinfektionstechniken garantieren Ergebnisse nach medizinischen Standards – ganz ohne Schadstoffe.

Eine Kontamination des Trinkwassers über das Leitungssystem ist ausgeschlossen.

Die Schadstoffbelastung im Trinkwasser erhöht sich i.d.R. innerhalb des Leitungssystems. Die TrinkwV benennt sogar explizit Schadstoffe, deren Konzentration sich im Verteilsystem erhöht (u.a. Arsen, Bisphenol A, Blei).

Die Aufnahme von Mineralstoffen über Trink- oder Mineralwasser ist unverzichtbar.

Der Beitrag des Trinkwassers an der Mineralstoffversorgung ist im Vergleich zur Nahrungsaufnahme meist verschwindend gering. So entspricht z.B. der Kaliumgehalt einer einzigen Banane dem von 40-80 Litern Trinkwasser.

Mineralwasser ist naturbelassen und immer besser als Leitungswasser.

Während Mineralwasser über eine natürliche Reinheit verfügt, muss Leitungswasser aufwendig aufbereitet werden. Die gesetzlichen Regularien weisen jedoch für beide enorme Lücken auf.
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